A. Radwanska (Pol/3) 6-4, 6-4; Sharapova (Rus/7) b.

Tsonga hat das bedürfnis, seine ganze zeit und gegen Djokovic. / AFP
Tsonga hat das bedürfnis, seine ganze zeit und gegen Djokovic. / AFP

Drei runden geschluckt, keine set abgehängt, festigkeit, eine scheinbare gelassenheit, erinnerst du dich ? Jo-Wilfried Tsonga ebene seine strecke auf dem vom letzten jahr. Die ähnlichkeit endet hier nicht. Bei der letzten ausgabe, in der 8. finale hatte der Franzose herausgefordert und gemahlen Viktor Troïcki. Morgen wird es gegen ein anderes Serbe Novak Djokovic. Einen großen haken. Die schuld einem deutlichen rückgang im ranking, das treibt früher an die feinen schläger. Im vorliegenden fall, nicht mehr erwünscht : «Wenn es eines gibt, die milderte meine karriere bis heute, es ist gut Djokovic.»

Finale der australian Open 2008, viertel-finale 2012 in Roland Garros und viele andere momente wieder, die passive ist schon schwer gegen n°2 die welt von heute. Für den fall der erneuten niederlage, Tsonga würde einen ordentlichen sprung nach vorne in der hierarchie, da verliert er die punkte des halben vergangenen jahr.

Die gefahr wird also mehrfach. Die angst darf nicht vermieden wird. Deshalb Nicolas bearbeiten weblinks atp, einem seiner coaches, lieber genießen, was noch werden : «Es sind noch ein paar einstellungen angepasst werden müssen, aber sein spiel setzt sich an seinen platz. Was sicher ist, ist, dass Jo ist mehr als scharf.»

Roger-Vasselin, Melzer und gestern Janowicz ihm nicht aufstehen das geringste augenbraue. Angesichts der verkorksten saisonstart von Tsonga, noch mehr auf sand (5 kleine siege), so ist die bilanz pünktlich ist schon nicht absehbar.

Simon «ter»

das Gilles Simon, scheint déjà-vu. Das dritte jahr in folge, das von Nizza (6. 2009) fiel in fünf sätzen gegen cador nach abschluss 2. runde 1. Raonic ist und zuerst in die furche, gezeichnet von Wawrinka und Federer. Eine mentale blockade mehr, dass ein mangel physik : «Es ist sehr schwierig, da die geschichte sich wiederholt.» Das macht viele gelegenheiten bleiben weg, um wirklich zu werden, wieder in die erfolgsspur…

Parmentier erwartet «kiki»

zu Vereinen, die zukunft in die vergangenheit, so ist auch der ehrgeiz, Pauline Parmentier (28 jahre alt). Seine beste platzierung datum (40., 2008). Seit der Eröffnung hat sich vervielfacht, die kerne entfernen und insbesondere macht ein kreuz auf das jahr 2013 wegen einer schulter schmerzhaft. Nach aufforderung durch den verband, sie qualifizierte sich gestern zu seinem ersten 8. Grand-Slam-turniere im ausgehenden Mona Barthel.

Die Nordländer, geblufft hat Alexandra Fusaï, verantwortlich für damen im FFT hoffe, dass Kristina Mladenovic wird so hell heute : «Pauline, blieben in der nähe der 250 weltweit auf platz. Sie hatte den mut, gehen sie auf eine kleine turniere.» Und hat sich zu wort gegen Garbine Muguruza, die große überraschung sorgte Serena Williams…

Ergebnisse

Männer : Federer (Sui/4) b. Tursunov (Rus/31) 7-5, 6-7 (7/9), 6-2, 6-4 ; Djokovic (Ser/2) b. Cilic (Cro/25) 6-3, 6-2, 6-7 (2/7), 6-4 ; Tsonga (13) b. Janowicz (Pol/22) 6-4, 6-4, 6-3 ; Raonic (Can/8) b. Simon(29) 4-6, 6-3, 2-6, 6-2, 7-5.

Damen : Tomljanovic (Cro) b. A. Radwanska (Pol/3) 6-4, 6-4; Sharapova (Rus/7) b. Ormaechea (Arg) 6-0, 6-0 ; Parmentier b. Barthel (All) 1-6, 6-1, 7-5.

Programm

Männer : Gasquet (12) – Verdasco (Esp/24) ; Monfils (23) – Fognini (Ita/14) ; Nadal (Esp/1) – L. Mayer (Arg) ; Kohlschreiber (D/28) – Murray (GB/7) ; Seppi (Ita/32) – Ferrer (Esp/5).

Damen : Petkovic (All/n°28) – Mladenovic ; Kvitova (Tch/n°5) – Kuznetsova (Rus/n°27) ; Safarova (Tch/n°23) – Ivanovic (Ser/n°11).

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