Bei der wöchentlichen sitzung der führungskräfte, die hoffnung bleibt, wird der ganze treffen sich im finale der meisterschaft auf dem rasen des stadions von Colomiers.

Ein schwieriges spiel, aber immer noch in reichweite des ASC XIII./ Foto DDM, archiv
Ein schwieriges spiel, aber immer noch in reichweite des ASC XIII./ Foto DDM, archiv

«Schwierig, aber nicht hoffnungslos», sagte gestern, Laurent Garnier, der trainer carcassonnais. Alles wird sich spielen beim nächsten spiel gegen Avignon, Domec, dem 18.

Das viertelfinale der ASC bereitet : «Man setzt alles auf diese begegnung. Es gab ein treffen vorteilhaft «sportler», der am mittwoch abend. Die spieler und die verantwortlichen haben auch die absicht, zeigen sie ihr wahres gesicht», sagt Laurent Garnier.

Es ist wahr, dass in der vergangenheit der ASC stellte situationen, so zart wie diejenige, in der sie sich bis heute befindet.Die ko-Guilhem, an der spitze des clubs seit acht jahren gesehen hat, viele andere. Er bleibt optimistisch und denkt bereits an die zeit nach «Avignon» , wird ein halbfinale in Toulouse gegen die jungen Drachen katalanen.

Bei der wöchentlichen sitzung der führungskräfte, die hoffnung bleibt, wird der ganze treffen sich im finale der meisterschaft auf dem rasen des stadions von Colomiers.

Maxime Gresèque, ohne Teddy Sadaoui (davon spricht man von einer möglichen rückkehr am 18. april ?) erkennt, dass das team «über einen zeitraum schwarz. Macht man zu viele fehler. Im rugby league, um zu gewinnen, muss der ball in die hände. Es gibt oft dem gegner zu viel niederschlag. Seit unserer rückkehr von Saint-Estève, man arbeitet das kollektiv, ist die saison noch nicht beendet ist».

Mathieu Monier, der andere ko-vorsitzender, nährt auch das gleiche, geheime hoffnung, aus dieser spirale der niederlage.

Es ist sicher, dass AUC noch nicht ihr letztes wort gesprochen. Laurent Garnier und Alexander Couttet, weit davon entfernt, die arme gesenkt, die revolutionäre tipps, bestärkt, sagen sie, alle beide«, durch das bewusstsein der spieler, beleidigt, so zu enttäuschen». Das publikum überrascht, diese fehler zu wiederholen, so wird noch jetzt beim nächsten treffen. Im falle eines scheiterns der folge könnte eine krise. Man ist nicht da. Das ist die stunde kampf und da wiederhole Maxime Gresèque : «Wir werden den termin endgültig».

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