Der lage, die tatsache, zittern BMS Flaggschiff der pharmazeutischen industrie in Süd -, West -, BMS-AGVS bleibt an diesem tag in der spalte von unternehmen der branche, die nicht husten noch nicht.

Außer das lesen im kaffeesatz oder beschädigt werden, die weitsichtigkeit zu lesen in der kristallkugel, die zukunft der unternehmen ist unberechenbar " zu definieren. Traf im letzten jahr, der präsident des tribunal de commerce d ‚ Agen Philippe Lacaze nicht verbarg nicht, dass die ersten ziffern der steuernachforderungen oder liquidationen gerichtlichen und anderen verfahren der kollektiven waren zu beginn des letzten quartals nicht folichons innerhalb der KMU, die in der abteilung. Morgen arbeiten.

Das ist der unsichtbaren teil des eisbergs. Für das, was sichtbar ist, es zu sehen, im norden. Nicht die corons, aber die situation von unternehmen der industrie, des Fumélois.

Die 240 beschäftigten im werk von Fumel Metaltemple Aquitanien werden nicht festgesetzt, über ihr schicksal in der nächsten woche in Chambéry.

Aber der insolvenzverwalter ernannt, um zu verwalten, das haus bis in den mai kündigte bereits an, wenn nicht die inhalte, auf jeden fall die farbe eines sozialplans, deren vertreter die mitarbeiter wurden zur kenntnis genommen und gleichzeitig gegen-vorschläge.

Besser geht

wegen offizielle, vollständige aufhebung von Caterpillar, der auftraggeber nummer 1 der anlage. Hinter dem vorhang, die lokalpolitiker gerade durch den aktionär, der im verdacht, nicht geführt ausreichende investitionen zur diversifizierung was passiert gitter MTA seit 2009, dem jahr der erholung.

ein paar kilometer entfernt auf der Dordogne, Tarkett, Holz Cuzorn ist es besser geht ? Nicht sicher, auch wenn keine soziale maßnahme ist im moment angesagt. Im gegensatz dazu, ängste entstehen über die zukunft nach diesen berühmten drei jahre vertraglichen, in denen der aktionär, die gruppe Tarkett, war verpflichtet, nicht zu entlassen oder zu veräußern, die vermögenswerte von seiner einheit von produktion. Was kann es passieren, für die 130 mitarbeiter der ehemaligen firma mit der familie Marty vergangenen hand in hand seit zehn jahren ?

Auf der karte von Lot-et-Garonne finden sich noch weitere schwarze punkte. Wie verhält es sich zum beispiel Biopress in Tonneins (process herstellung der öle), wartet auf das urteil des handelsgerichts mitte januar.

Und, um wieder in die Fumélois, die weniger schlechte nachricht ist, check-in nach die ferien, mit dem plan die abtretung von Tellus Ceram. Ein austausch bewährter verfahren, die jedoch ließ die hälfte der mitarbeiter auf der strecke. Sie sind nicht mehr als 15 bis über die schwelle der alten ziegelei von Monsempron-Libos.

in Der lage, die tatsache, zittern BMS

Flaggschiff der pharmazeutischen industrie in Süd -, West -, BMS-AGVS bleibt an diesem tag in der spalte von unternehmen der branche, die nicht husten noch nicht. Und doch ist das urteil des Fervex süß und Mucomyst macht immer fließen, kalter schweiß am rücken ihrer führungskräfte und mitarbeiter. Der verlust beläuft sich in zehn millionen euro, die produktion wurde noch nicht aufgenommen. Und da ein unglück kommt selten allein, mitte dezember, die richtung Bristol-Meyers Squibb (BMS), die für die herstellung der Efferalgan und Dafalgan, sich verwundert, einer empfehlung der nationalen Agentur für die sicherheit des arzneimittels (ANMS). Letztere bietet sich durch die medikamente auf der basis von paracetamol im verzeichnis von generika. Wenn sie gerade angewendet werden, die maßnahme würde den apothekern auszustellen patienten eine generische anstelle des Dafalgan oder Efferalgan, der sich auf der verordnung. Heute ist dies nur möglich ist, wenn ein kunde kauft diese medikamente sind ihr eigener chef. Für BMS, entgangenen gewinn einer solchen maßnahme, die schätzungsweise 100 millionen. Die leitung der firma, die medikamente in Agen sagt sich «besorgt» auf den punkt, in betracht zu ziehen «drastischen maßnahmen auf industrieller ebene» wenn ANMS war die umsetzung ihrer empfehlungen. Hat Agen, die 1400 mitarbeiter von BMS, das sind nicht weniger als 550 menschen, die arbeiten an der entwicklung der beiden medikamente. Schließlich, auf der seite der richtung von BMS, könnte die maßnahme «in frage zu stellen, die präsenz in Deutschland» des unternehmens.

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