Der stellvertretende sport Bertrand Lahille anvertraute: «Oft sind die städte, die haben es begrüßt, dass die Straße nach Süden konnten sich bewerben, eine etappe der Tour de France , das ist so etwas wie ein durchgang.

die schöne welt der ankunft./Foto DDM, Sebastian Lapeyrère.
Die schöne welt der ankunft./Foto DDM, Sebastian Lapeyrère.

Dies ist unter einer sengenden sonne, dass die stadt l ‚ Isle-Jourdain, begrüßte Die ankunft der Route du Sud, am freizeitpark, gestern nachmittag.Ein sehr schöner anblick bot sich dem publikum mit ein, bevor sie auf den geschmack der Tour de France. Die Ämter interkommunale sport und tourismus spielten eine wichtige rolle in der organisation, der gesehen hat, noch einmal das engagement von sehr vielen freiwilligen. Schon am morgen unter den augen von bürgermeister Alain Gedreht, die technischen dienste, die waren auf dem sprung. In der mitte des nachmittags, die zuschauer waren sehr viele, und es war schwer, ihren platz in der nähe der ankunft. Viele, von den kleinsten bis zu den größten, suchten den schatten und frische. Die gastronomie-stände und stände haben und sehr gut ausgelastet. Entlang der strecke hat, konnte sehen, wie einige shows, gelegentlich ungewöhnliche. Der stellvertretende sport Bertrand Lahille anvertraute: «Oft sind die städte, die haben es begrüßt, dass die Straße nach Süden konnten sich bewerben, eine etappe der Tour de France , das ist so etwas wie ein durchgang. Die Gemeinschaft der gemeinden der agglomeration, Toulouse, muss in erwägung gezogen werden. Die schöne party heute am see ist eine ermutigung».

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