Die arbeitsbedingungen sind manchmal schwer und man muss fit sein, ausüben, durch alle zeit.

Marion und ihrem hund Willy. / Foto DDM
Marion und ihr hund Willy. / Foto DDM

Marion lebt in Auzeville und hat die besonderheit, leben die meiste zeit in der gesellschaft von hunden. – Bis 29-jährigen, sie ist erzieherin canin seit einem jahr jetzt, nachdem er ein diplom, in denen theoretische und praktische ausbildung wechseln sich ab. es ist wichtig zu wissen, wie die umgebung des betreffenden hund, verstehen die gewohnheiten des tieres und der familie, um eventuell in zukunft zu beleben, einige gewohnheiten zu ändern. Das lernen der basisbefehle offenbart sich durch effiziente methoden.

«Der beruf erzieher / in canin ist ein beruf, der sehr voll, ich muss aufpassen, erleichtern die arbeit des meisters, indem eine beziehung zwischen herr und hund so angenehm wie möglich. Ich muss ständig, geduld, milde, aber auch autorität. Ich gehe auch viel und arbeitet die meiste zeit in der wohnung der tier-zeiten manchmal spät. Ich liebe meinen beruf !» Die tiertrainerin arbeitet an einer verbesserung der hygiene fragen und gehorsam sein, dass der eigentümer treffen mit seinem hund. Ihre rolle ist die anpassung der hund den normen der gesellschaft, je nach rasse, charakter und seiner umwelt, sondern auch zur aufklärung der meister. Die arbeitsbedingungen sind manchmal schwer und man muss fit sein, ausüben, durch alle zeit.

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