Es war ein vergnügen zu haben, ein solches fahrzeug in die hände.

Serge Paviotti, präsident der vereinigung der Support-Fahrer, nicht untätig geblieben in der nacht von silvester./ Foto DDM, Florent Carly.
Serge Paviotti, präsident der vereinigung der Support-Fahrer, nicht untätig geblieben in der nacht von silvester./ Foto DDM, Florent Carly.

Der verein Unterstützung fahrer hat das ziel, zu stoppen, die dramen der zukunft, party, wo, leider, und dies ist oft der fall ist, junge menschen verlieren ihr leben, schuld absorption zuviel alkohol oder andere produkt. Sie kämpft daher, dass die wecker sind nicht schmerzhaft, und es ist die bestimmung der personen, die bereit sind, nach einer mahlzeit gewässert, um nach hause zu kommen und ruhe.

anruf, Serge Paviotti und sein team raccompagnent zu hause die jungen fahrer, die fühlen sich nicht in der lage sich so zu führen, dass ihr fahrzeug kostenlos in einem radius von 20 km um Fleurance, mal ein wenig mehr. Diese initiative wurde im juli 1999 von Serge Paviotti, die noch einmal für die nacht vom Ersten Jahr, investiert in diese solidarität.

«Das Erste Jahr war sehr ruhig. Wir haben begonnen, nach mitternacht bis 8 uhr morgens. In dieser nacht, die leute, die wir haben unseren service in anspruch nehmen, wurden freundlich, nicht überlaufen, oder lieder, bringen die ohren. Manche waren ein bisschen müde und schliefen auf der rückseite des autos. Wir waren angenehm überrascht von einem fahrer, der uns gefordert, die uns gebeten haben, die marke des fahrzeugs ist. Er antwortet mit einem 4×4. Überraschung, als wir gesehen haben ; es war der letzte schrei eines bi-turbo, beeindruckend durch die anzahl der elektronischen geräte. Es war ein vergnügen zu haben, ein solches fahrzeug in die hände. Eine weitere gute zeit in dieser nacht von silvester, eine person, die uns berufen hat, schlief im auto, nicht zu wissen, wo er brauchte, und bringen trotz unserer instanz. Mussten in der nähe zu haben, seine adresse. Das sind momente, gut, freundlich und zu unserer zufriedenheit ist, zu wissen, dass alles in der welt ist wieder da», sagt Serge Paviotti.

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