Man kann stolz auf sie, denn sie haben den job.» Philippe Dallard, der präsident des Fenix angesichts hommage an seine jungen spieler, die teilgenommen haben, in das finale gestern.

Gilbert und Zvizej suchen eine lösung : nicht leicht zu überraschen, der block wurde./ Foto DDM, Gaëlle Louis
Gilbert und Zvizej suchen eine lösung : nicht leicht zu überraschen, der block wurde./ Foto DDM, Gaëlle Louis

Es gab keine tränen, oder aber sie waren gut versteckt. Im gegensatz dazu gab es die enttäuschung und vor allem, von der frustration. Besiegt im finale des League Cup, gestern, von einem team von Nantes vollständigere aber wahrscheinlich nicht erreichbar ist, wird die Toulouse eingelöst haben den blick zu würdigen, und sich bewusst, dass sie nicht berührt dieses finale unter den besten bedingungen. «Es gibt ein starkes gefühl der frustration, da du weißt, von beginn an, dass du nicht alle deine waffen, um ein solches spiel», freute auch Rémi Calvel kapitän des Fenix gestern (lesen). «Aber wir können aus den kopf hoch, denn wir haben ausgerichtet, ein team wie noch nie zuvor.»

«Wir spielten an der grenze»

Der hat das besser gemacht als verteidigung gegen Nantais, die dachten, sie hätten den schwer getan in der pause (14-8), haben aber schnell déchanté nach der pause (16-15 42). Da Toni Garcia musste sich bemühen, lösungen, formeln, die man für ein effektive privaten bestimmter rahmenbedingungen (Andjelkovic, Skala und seinen besten torschützen, Fernandez) und ohne zu lösungen von drehungen, wenn nicht die jungen. «Das team war auf ihrem höhepunkt, sie spielte die beste finale möglich, angesichts unserer möglichkeiten», betont übrigens, der coach des Fenix. «Wir waren an der grenze unserer möglichkeiten und auch wenn wir kleine chancen, wieder in der höhe von Nantes, spielten wir an der grenze und das ist, wo wir verloren die bälle.»

Schade, denn wie bemerkt Jordan Bonilauri : «Nantes war nicht unantastbar. Man hat außerdem beherrscht in der zweiten halbzeit (12-9 für Toulouse, N.D.L.R.). Wir waren auf der höhe, aber er uns gefehlt hat, sind einige einstellungen in der ersten zeit haben, um uns zu teuer.» Immer ist es so, dass Toulouse nach hause kommt von Rouen, ohne trophäe und geschwächt, aber wahrscheinlich mental stark nach einem solchen wochenende. «Diese mannschaft hat werte, man kann auch stolz auf sie», schließt Wesley I, die, wie alle seine teamkollegen, wird sich nun starten kopfüber in den kampf um die erhaltung.

Die junge garde des Fenix hat sich der herausforderung

«Wir wollten sehen, wie das team würde sich verhalten in einem bestimmten kontext und insbesondere unsere jugend. Man kann stolz auf sie, denn sie haben den job.» Philippe Dallard, der präsident des Fenix angesichts hommage an seine jungen spieler, die teilgenommen haben, in das finale gestern. «Sie merken, zu einem zeitpunkt, wir haben sechs spieler auf dem feld aus dem ausbildungszentrum», genießt Philippe Dallard in der geschichte der namen der beteiligten : «I, Tür, Gilbert, Morency, Bonilauri und Pérez. es zeigt die qualität unserer ausbildung.» Junge menschen, die haben knirschte mit vollen zähne in das finale. «Es war eine schöne erfahrung und wir haben, was man uns gegeben hat», startet Jordan Bonilauri, 23 jahre alt. «Es war ein großer moment für mich, da eine erste finale, das 20 jahre alt ist, ist es selten», sagt Clemens Pérez. Die Fenix hat der ressourcen. Beruhigend für die zukunft.

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