Richard Dumont ; « Die akute phase, die mehr kritische dauert zwischen einer woche und zehn tage ».

schädel-hirn-Trauma : die bleibende schäden ?
Schädel-hirn-trauma : die bleibende schäden ?

Vier tage nach seinem schweren sturz ski-sonntag, 29 dezember in Savoyen, Michael Schumacher ist immer eingebettet in ein künstliches koma. Diagnose : schädel-hirn-trauma schwerer. Aber worum geht es wirklich ? Die ausführungen des Dr. Richard Dumont, anästhesist-intensivmediziner in der UNIVERSITÄTSKLINIK von Montpellier.

Das künstliches koma, in dem gehalten wird Michael Schumacher soll halten das gehirn auf standby-zustand zu begrenzen verbrauch von sauerstoff. Erreicht intrakraniellen hypertension, intrakranielle hämatome, prellungen, gehirn-und hirnödem, « seine lebensbedrohlich ist immer engagiert », bestätigte das medizinische team des Centre hospitalier universitaire (CHU) Grenoble-La Tronche, mittwoch, 1. januar. Umso mehr, dass es unmöglich ist – zu diesem zeitpunkt – vorhersagen über die entwicklung der intrakraniellen verletzungen deren opfer der ehemaligen deutschen meister.

Verlangsamen den blutfluss

« Unter einem schock, wenn gewalttätig, die zerstörung des hirngewebes führt zu einer blutung », sagt Dr. Richard Dumont. Bildet sich ein ödem, diffus, die komprimiert das hirngewebe. Denn im gegensatz zu der schädelhöhle, deren volumen ist nicht erweiterbar gehirn – sitz der lebenswichtigen funktionen enthält, das gehirn, das kleinhirn und der hirnstamm besteht aus weichgewebe. Folge « unter dem druck von ödemen, das gehirn nicht mehr genug platz. Der druck innerhalb des schädels erhöht ». Zur verringerung dieser intrakraniellen hypertension, neurochirurgen evakuieren die blutung durch eine trépanation – oder die partielle öffnung der kappe knochen. Mehr raum geben, um ödeme, der schnitt knochen verringert die kompression des gehirns. Das ziel : begrenzung der verschlechterung hirnschäden. « Die dringlichkeit war verringern hirndruck, wenn er über den blutdruck bewirkt, dass der " hirntod », ergänzt Dr. Richard Dumont.

Halten sie das gehirn im ruhezustand

nach der operation, der patient ist eingebettet in ein künstliches koma zu verringern, um den verbrauch von sauerstoff durch das gehirn. Ziel : reduzierung der auswirkungen von intrakraniellen läsionen diffus. Die kerntemperatur des körpers wird dann abgesenkt, bis zu 35°C und 34°C.

in Diesem zustand « winterschlaf zerebrale » gehalten wird, mindestens 72 stunden. « Nach den patienten und der schwere des schocks, in dieser phase, der sogenannten künstliches koma kann zwischen wenigen tagen und mehreren wochen dauern », bestätigt Dr. Richard Dumont ; « Die akute phase, die mehr kritische dauert zwischen einer woche und zehn tage ». Über die zerbrechlichkeit des patienten erhöht, vor allem wegen gerinnungsstörungen im zusammenhang mit der hypothermie. « Die entwicklungen, die sich durch den scanner durchgeführt, alle 5 tage im durchschnitt », die ärzte entscheiden oder nicht, machen der patient aus dem koma ; wenn die aufwachphase ist denkbar, das medizinische team führt das absetzen der medikamente anästhetika, die es ermöglichten, das einschlafen des patienten. « Eine frist von mindestens 24 bis 48 stunden ist dann gegeben, um zu sehen, gelingt es dem patienten alleine aus dem koma. Und beurteilen, seine neurologischen status ».

Status stabil… bis wann ? « diagnose während der phase künstliches koma wäre ein kunstfehler, da kann man absolut nicht vorhersagen über die entwicklung der symptome », sagt Dr. Dumont. Die phasen der erholung beim coma sind sehr zufällig. Es kommt manchmal vor, dass ein patient eingeschlafen stellt ein ‚gehirn-grau‘, " als ob die gehirnstrukturen, waren verschwunden. Dann findet sich schrittweise einen teil seiner kognitiven und motorischen, wenn er aus dem koma ».

noch ein punkt, den hirn-verletzungen können tödlich sein in den tagen nach dem unfall. Auch wenn der patient kann geweckt werden, das risiko für bleibende schäden ist extrem hoch. In der tat, das risiko für eine verschlechterung der kognitiven funktionen, die störung der motor-reflexe und neurologische funktionen sind extrem häufig bei einem patienten, der nach einer phase der koma. « So viele symptome, die führen zu einem verlust von autonomie, es ist sehr schwer, sich zu erholen », sagt Dr. Dumont.

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