Route du Sud. AG2r : wenn die niederlage ist fast zu schön…

Blel Kadri hat weder kosten noch mühen gescheut, um sein team./ Foto DDM, T. B.
Blel Kadri hat weder kosten noch mühen gescheut, um sein team./ Foto DDM, T. B.

Sie verbrachten den tag vor, sie sind beide in den ersten vier, drei, sechs in der mannschaftswertung, aber sie kommen nicht zu schätzen. Diese schöne etappe, es ist auch eine schöne niederlage, und wie die niederlage nie wirklich schön… Mit seinem korb obst-gutachten preis d ‘eleganz, Romain Bardet wieder mit dem fahrrad im hotel Majestic. Immer mit kopf-szenario für den final. Man hat ihn angegriffen abwechselnd in Port de Balès, aber er hat immer geantwortet», sagt er und spricht von Voeckler natürlich. «Dann habe ich versucht, es zu fangen, im sprint über rechts, aber er hat verstanden, und er findet ihn auch, ich konnte nicht mehr tun…»

nun auf dem sprung aus dem bett in den anstiegen Peyresourde und Azet mit viel arbeit, Blel Kadri, die AG2r trafen sich in der lage, nach dem zweiten schwierigkeitsgrad. Mit Kadri, Bardet und Dupont auf der vorderseite (Europcar hatte «nur» Malacarne und Kern, Cofidis Levarlet -, Apfel -, Martinez und Antomarchi, Sky Knees, Androni Sella, Sojasun Laborie, Schwerpunkt Vogondy…) Aber der FDJ, nur zu sehen, verpasst der fuß hat jeder in der leiste. «Der wind ungünstig war im tal», sagt Didier Jannel, konnte man sich nicht wirklich darauf hoffen, dass es geht nach dem Port de Balès war noch sehr weit…»

Mano-a-Mano mit Europcar

das pedal, Bardet und Gadret wurden so geschnitten, dass der nebel Barousse in der gesellschaft von Voeckler. Das alte gelbe trikot zog die sprache, ließ bewundern seine sammlung von grimassen, jetzt berühmt, aber er war da. Es wäre dort bis zum ende… «Es ist schade, dass man endet mit einem schritt, ohne schwierigkeiten, bedauert Jannel, drei tage für die sprinter, das ist viel. An einem sonntag in berg zusätzliche, man hätte hoffen, etwas zu versuchen, dort ist es fast fertig…» mano a mano Europcar-AG2r drehte sich zu gunsten der Grünen. Und Movistar, die sieger der letzten beiden jahre konnten vermitteln, nach der erklärung der entfernung (Ruben Plaza, auf platz fünf, zehn sekunden der männer an der spitze).

Das letzte wort für den sieger. «Wir wussten alle, dass es im begriff war, sich das spielen auf diesen schritt, ich fühle mich so wohl hier, nach meinem sieg bei der Tour, dass ich nichts zu befürchten…» Das stärkste dieser 37-edition, es ist ohne zweifel ihm…

Martinez, die waffen in der hand

Leader seit seinem sprint einwandfreie Mirande, Yannick Martinez nicht so gefallen, die wie eine gewöhnliche sprinter in diesem schritt würdig der Tour de France (man möchte auch, dass es sich bewegt, so viel zeit zu zeit, im juli…) verteidigte Er sein trikot orange, alle seine kräfte auf den gipfeln, dass sein vater liebte, als er vor dreißig jahren. «Ich konnte es nicht erwarten, viel besser erklärt er, ich hatte das trikot, das sich verteidigt, aber wann gab es die große erklärung, es war nicht mehr möglich…» Man hat gesehen, verlassen sie den zug in den kragen Azet für metzger, ein loch in einer minute und nach auf die spitze wie ein großer (Antomarchi der gewartet hat, um ihm zu helfen abschluss seiner rückkehr). Trotz seiner oberschenkel sprinter, er hatte keine angst, sich zu messen, an der sehr hohen berg. «Ich habe kein bedauern natürlich, man hat einen sehr schönen Straße im Süden, und es bleibt noch ein tag». Punktewertung, «apfelbaum» in der woche hoffen kann, zeigen sich noch heute. Und am kommenden sonntag ist es in der französischen liga. Hat diese worte, sein blick knisternde ein wenig mehr. Der letzte Martinez ist nur am anfang des weges.

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