Sechs abfahrt : Radtke (10), Clévenot (14), Saitta (2), Gradinarov (13), Tuitoga (6), Zago (4, cap.) ; dann Devèze, Walgenwitz.

Andreas Radtke war ein handwerker, der sieg von toulouse : angriffe, aces und blocks, er war allgegenwärtig gegen Bühl./ Foto DDM, Xavier de Fenoyl
Andreas Radtke war ein handwerker, der sieg von toulouse : angriffe, aces und blocks, er war allgegenwärtig gegen Bühl./ Foto DDM, Xavier de Fenoyl

Die Spacer’s Toulouse haben, in eine ernsthafte option für die qualifikation in das viertelfinale des CEV-Cup, gestern abend konnte einfach von der ersten runde an den Deutschen gegenüber Bühl. «Das ergebnis ist auch nicht absehbar», war auch beachten, Facundo Santucci, der libero toulouse, überrascht von der leichtigkeit, mit der die Spacer’s standen im mittelpunkt der debatten. «Das ist mit unserem service und unseren block zu verteidigen.»

Und es ist wahr, dass der dienst von franzosen, schaden genommen hat eine rezeption deutschen, die sich bisher sehr krümelig. Zu vor den raketen Zago und Clévenot, oder dienstleistungen, schwimmenden Radtke.

«Die jungs angewendet wurden, sie hielten sich an den spiel-plan», sagt Cédric artbooks mein museum der coach. «Ich hatte darauf bestanden, auf die qualität unserer dienstleistungen, wäre der schlüssel.»

«Doch, wir haben nicht sehr gut angegriffen.»

Gut gesehen und Toulouse hat, so konnte sein spiel zu entfalten, ohne jemals zu zittern. Doch das paket Burel (lesen), der notwendigkeit Rossard (schulter schmerzhaft) verpflichtet hätte, der staff toulouse zu überdenken, um einen teil seiner pläne, insbesondere mit der rückkehr von Gradinarov an der spitze.

Keine sorge, am ende, das kollektiv toulouse tat den rest und Davide Saitta a su orchestrieren alles. «Doch, wir haben nicht sehr gut angegriffen, aber wir versicherte unseren dienstleistungen», betont der international italienisch, will vor allem nicht schreien sieg zu früh : «Die falle, das wäre zu glauben, dass wir unser ticket für das viertelfinale in der tasche. Wenn das konnte sie einfach aussehen heute (N.D.L.R. : gestern), dort das rückspiel wird nicht ganz das gleiche.» Cédric artbooks mein museum ist übrigens zu diesem thema auf der gleichen wellenlänge wie seine fährmann : «Wir haben nur gewonnen, und die erste halbzeit. Und ich sage:"bahnhof !" vor der rückkehr, weil sie in ihr eigenes, sie werden uns etwas anderes.»

In der zwischenzeit die Toulouse können sie sich bei diesem dritten sieg der saison auf der europäischen bühne. «Das ist sehr gut, um das vertrauen, bevor sie gehen, herausfordern Sète in der liga», schließt Zago.

TOULOUSE 3 – BÜLH 0

(25-17, 22′, 25-22, 24′, 25-19, 24′) ; schiedsrichter : MM. Bartolini (ITA) und Frigne (BEL) ; 350 zuschauer.

SPACER’S TOULOUSE : 37 angriffe siegreiche Clévenot und Gradinarov 11), 8 gegentreffer (Radtke 3), 4 aces (Radtke 2), 15 fehler direkte davon 9 service.

Sechs abfahrt : Radtke (10), Clévenot (14), Saitta (2), Gradinarov (13), Tuitoga (6), Zago (4, cap.) ; dann Devèze, Walgenwitz. Libero : Santucci.

TV BÜHL : 36 angriffe siegreiche Plotyczer 10), 7 gegentreffer (Trinidad und Mote 2), 2 asse, 29 fehler direkte davon 12 service.

Sechs abfahrt : Trinidad (3), Mauler (8), Mote (6), Schramm (3), Plotyczer (11, cap.), Kostolani (7) ; dann Sossenheimer, Mayaula (1), Buchegger (6), Sandmeier. Libero : Molnar.

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