Sollten sie die vorteile vor le19janvier».

Nora Turpault (1), künstlerische leiterin Spuren moderne
Nora Turpault (1), künstlerische leiterin Spuren moderne

Guten vorsätze, wünsche, hoffnungen, projekte für das neue jahr. Wir alle haben sie. Künstler, wissenschaftler, persönlichkeiten lotoises anvertraut haben, ihre persönlichen wünsche für 2014.

«Die kultur ist es wesentlich,»

Nora Turpault (1), künstlerische leiterin Spuren moderne : «2 014 oder das jahr, in dem der tanz nimmt jeder seinen platz, sowohl auf der ebene der praxis, dass die verbreitung. Als der tanz vertreten und in meiner stadt mit mehr kraft. Man bereitet die 7. ausgabe des festivals Spuren modernen und ich erwarte, dass das engagement der kulturschaffenden, institutionen. Ich würde alles für meine begeisterung für das positionieren der tanz in Cahors. Der kultur-schmiede unser gebiet, wir vereint, so können wir ein wenig zurück mit unserer eigenen geschichte, der gesellschaft. Kultur, das ist entscheidend. Eine v-ille ohne kultur ist eine tote stadt.»

«Wir setzen muss den kunden auf den Stapel»

François Boden (3), präsident der vereinigung Cahors Aktiv : «Für das neue jahr, meine anfrage richtet sich an die gewählten. Es ist notwendig, dass es ein bewusstsein über den handel in der nähe. In der Partie, der handel ist mehr arbeitsplätze für direkte oder indirekte, dass die industrie. Außer, dass im gegensatz zur industrie, bietet hilfen bei der öffnung der handel erhält nie zu animieren. Und nein, der händler sich nicht vollen taschen. Es ist eine tatsache, 60 bis 70 % der kleinen kaufleute, die unabhängig vom Stapel verlassen sich auf ihren ehepartner, um zu leben. Auf Cahors, hat man die chance, Julien Letourneur, manager in der innenstadt, aber machen sie einen abstecher in Gourdon und Gramat. 10 bis 20 % der geschäfte schliessen. Man muss also fix die kunden auf den Stapel, um zu sehen, zu kaufen in Montauban und Toulouse.»

«angegeben werden ehrenvoll»

Alain Belguiral (5), coentraîneur des GSF : «Ich wünsche allen eine gute gesundheit. Es ist ein bisschen boot, aber es ist der schönste von unseren reichtum, also das wichtigste. Dann möchte ich, dass jeder, unabhängig von ihrem niveau, die gelegenheit, herauszufinden, ehrenvoll während seiner ganzen existenz, und daher in vollem umfang zu schätzen wissen. Persönlich, ich habe sehr starkes gefühl, dass die GSF erfolgreich einen sehr schönen 2. teil der saison. Es gibt hinter diesem club, als lust, leidenschaft und liebe, dass es eine wahre freude für alle diejenigen, die hinter ihm, aber auch für die ganze stadt.»

«Ein super festival»

Robert Mauriès (7), präsident des Cahors Blues Festival : «Ich wünsche allen Lotois und Cadurciens gute für das neue jahr mit gesundheit und glück. Mit meinen freunden freiwilligen, wir sind derzeit dabei, ein ausgezeichnetes festival vom 14 bis 19 juli. Die qualität wird im menü. Wir haben bereits unterzeichnet, Eric Burdon and The Animals. Unser wunsch ist es, locken immer mehr menschen rund um den blues . Ich füge hinzu, dass zu beginn dieses jahres bieten wir ein sehr schönes geschenk für die festivalbesucher. Für 98 euro, sie haben einen Pass, um die fünf abende. 98 euro statt 140. Sollten sie die vorteile vor le19janvier».

«und die notwendigkeit von vertrauen»

Véronique Laurent-Albesa (8), regierungsstatthalter des bezirks Figeac : «sei es auf der ebene des bezirks Figeac, Lot und auch auf nationaler ebene, was man sich wünschen kann, für dieses jahr 2014, es ist vor allem das wachstum, die beschäftigung und das vertrauen. Was wichtig ist, ist die fähigkeit, das vertrauen in die institutionen, in die akteure der wirtschaft, der öffentlichen und privaten, dass die Lotois voll und ganz genießen ihre hervorragende bedingungen leben. Ja, ich glaube, es gibt, was braucht vertrauen im zusammenhang mit diesem ziel, wachstum und beschäftigung, der rest regelt.»

«Für die MEHRWERTSTEUER, bin ich optimistisch,»

Raphael Arnaud (9), gründer und geschäftsführer des Felsens adler Rocamadour, präsident der vereinigung der seiten der täler Lot und Dordogne und generalsekretär der vereinigung der zoos : «Ich hoffe, dass 2 014 wird eine saison mindestens gleichwertig 2013. Das hotel ist die erhöhung der MEHRWERTSTEUER, die man-mit auswirkungen auf die preise. Es wird benachteiligen die kunden, dass ich als beliebt, und das ist nicht abwertend. Nach dem besuch der höhlen von Lacave, Padirac, der affenwald und die Felsen adler, es kann schnell zu klettern. Man muss davon zu überzeugen, die abgeordneten und parlamentarischen dass man sich auf kriterien pädagogischen, wissenschaftlichen und ökologischen da diese nicht gegenstand der MEHRWERTSTEUER. Aber ich bleibe optimistisch. Die Partie ist eine abteilung außergewöhnlich.»

«wetter»

Christoph Kanal (2), präsident der landwirtschaftskammer der Partie : «Der beruf des landwirts ist abhängig vom klima und 2 013 war besonders schrecklich aus sicht der witterung, insbesondere hagel. Ich möchte daher die milde wetter, sondern auch die verbesserung der produktionsprozesse und eine rückkehr zu der produzentenpreise für milch, fleisch und kulturen. Ideal wäre auch, dass die bürokratie in Deutschland nimmt zu beschleunigen, die projekte wie die erweiterung von gebäuden oder die schaffung von wasserspeichern in großer höhe in der Quercy blanc und la Bouriane. Und dann, es würde helfen, die übernahme der betriebe durch jugendliche aus dem landwirtschaftlichen umfeld.»

«arbeit für alle»

Patrice Matence (4), sekretär des département de la CGT : «grundsätzlich beschäftigung für alle bürger. In der Partie, wir haben ein unternehmen, Frankreich Quercy auf familie und kinder, wo man gefahr, 70 arbeitsplätze. Es war die einzige käufer auf das unternehmen. Das angebot wurde zurückgezogen. Wissen wir ein wenig mehr in den 7. januar. Wir sind gegen den abbau der öffentlichen dienste, der kleine gesundheitseinrichtungen vor allem in den ländlichen gemeinden. Wir wünschen uns eine bessere verteilung des reichtums. Eine welt, wo man leben kann, seine arbeit, seine rente für rentner und pensionäre. Es ist notwendig, dass die arbeitnehmer aufwachen, zeigen, was sie wollen. Wir streben eine wahre industriepolitik, einige arbeitsplätze vor allem im Norden der Partie sind prekär.»

«Mehr respekt»

Anne Laffarguette (6), Präsidentin ALAVI, verein hilfe für die opfer : «Ich kann nur hoffen, dass es weniger gewalt. Im jahr 2013 gab es einen anstieg der häusliche gewalt, physische und psychische. Psychische gewalt ist schwieriger zu protokoll, aber wir wissen, dass sie da ist. Gewalt zwischen mitgliedern eines paares oder der familie. Oft geht es nicht viel, jeder bleibt auf seinem pathos, kann es sehr schnell eskalieren. Um dies zu vermeiden, braucht es mehr kommunikation achtung des anderen. Das parkett ist sehr mobilisiert, auf das thema.»

«besseren lesbarkeit»

Monique Montal (10 ), vorsitzende des landesverbands der gebäude und der öffentlichen arbeiten : «wir hoffen, dass wir für das jahr 2014, es ist sehr einfach, wir wollen mehr für die lesbarkeit. Es ist notwendig, dass man von aufträgen an unternehmen lotoises, anstatt die externen unternehmen, wie es oft der fall.. will Man mehr einfachheit, weniger dde lasten. Man verlangt nicht nur, aber man denke an die kohlenstoff-bilanz, service rund verkauf. Braucht es das vertrauen der handwerker.»

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