Um nicht alles zu verlieren, wenn in der nähe des ziels.

Saitta, Tuitoga, Rossard, Carrat und Clévenot affalés auf ihrer bank nach dem spiel. Es ist nicht die freude.../ Foto DDM, Michel Labonne
Saitta, Tuitoga, Rossard, Carrat und Clévenot affalés auf ihrer bank nach dem spiel. Es ist nicht die freude…/ Foto DDM, Michel Labonne

Dann hatten sie den zugriff auf das halbfinale, die Spacer’s nicht gewusst haben, zu töten das spiel. Und gegen ein erfahrenes team von Tours, das war fatal. Abenteuer in der Coupe de France-gate-finale.

die Ganze nacht, die bilder, die im halbfinale mussten sich im kreis dreht, in ihren köpfen. Bis in die frühen morgenstunden, die Spacer’s mussten, mit dem bügeln der ganze film des spiels und fragen, wie sie konnten, verloren die begegnung schien ihnen versprochen. Führt zwei sätze zu null nach einer beginnt eine fast perfekte, bataillant hart im dritten satz bis 22-22, die tür zum finale schien ihnen weit offen. Aber Tours wusste es wieder auf die nase Spacer’s reißt den dritten satz, und bei der verfolgung seiner auferstehung in den ärmeln folgenden, bis zum explodieren zu bringen, Toulouse im tie-break. Toulouse hat schließlich stoßen durch seinen mangel an präzision in den entscheidenden momenten seine unfähigkeit, sich zu töten, das spiel, wenn die chancen da waren. Angesichts informationen-Reservierungservices, es nicht zu verzeihen.

«Ja, es gibt vier-fünf möglichkeiten, die man gesehen haben muss konkretisierung im dritten satz, was wir nicht tun», sagt Cédric artbooks mein museum, sichtlich betroffen von diesem entsorgung. «Warum ist das so, dass man nicht aufhört, den job ?», klagt der coach der Spacer’s.

Die teamkollegen von Zago haben in der tat verloren ausblick auf das ende fehlt, präzision und aggressivität in den entscheidenden momenten der begegnung. «Das haben wir noch nicht geschafft, den nagel und somit verloren wir den faden des spiels», so der coach toulouse, sich bewusst, dass die fehlende wirkung der Spacer’s «war fatal».

Und immer Konecny…

genau das gegenteil der aus der touraine handelten und kapitän Konecny die fertig in kanonenkugel (30 punkte am ende) und zeigte sich einmal mehr gnadenlos mit den Spacer’s. «Ihm die entscheidenden punkte, stellt er sie», stellt artbooks mein museum.

Toulouse hat offensichtlich bezahlt seine fehlende erfahrung ist, zeigte sich am großen tag im tie-break. «Es ist klar, in schwierigen zeiten, wir haben keine erfahrungen», erklärt Davide Saitta. Und der fährmann der Spacer’s hinzu : «Wenn sie änderten ihre zwei réceptionneurs-angreifer, ihr spiel auf hohem niveau stabilisiert. Daher, sie hatten viel mehr möglichkeiten.» Und dort, in dieser dritten runde von entscheidender bedeutung, dass die aus der touraine handelten verstanden haben, wieder ihr spiel. «Es ist schrecklich, denn wir haben viele bälle gegen-angriff, was wir nicht umsetzen nicht. Und da haben wir sie wieder vertrauen», betont Trévor Clévenot, bewusst, dass diese entsorgung «wird wirklich schwer zu schlucken.»

Doch die Spacer’s müssen sich bald wieder in den sattel. Die meisterschaft erinnert schon ein match in Ajaccio, samstag. «Es ist dringend notwendig, dass sie schnell, dass wir die qualifikation play-off», schließt Clévenot. Um nicht alles zu verlieren, wenn in der nähe des ziels.

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