Wir nachdenken, um zu wissen, wie wir verwalten diese erhöhung», sagt derjenige, der an der spitze des reitstall.

Christiane Saramon und seinen sohn Alexander, äußern sich besorgt darüber, nach der erhöhung der MEHRWERTSTEUER auf den reitsport. / Foto DDM, Sebastian Lapeyrère
Christiane Saramon und seinen sohn Alexander, äußern sich besorgt darüber, nach der erhöhung der MEHRWERTSTEUER auf den reitsport. / Foto DDM, Sebastian Lapeyrère

Die MEHRWERTSTEUER auf die aktivitäten der wertschöpfungskette pferdesport stieg von 7 % auf 20% am 1. januar. Eine erhöhung, die sorgen der landwirte. Reportage aus den Ställen von Manaou, in Saint-Michel.

felder soweit das auge reicht. Die häuser sind selten. «Es ist ziemlich einsam hier, lächelte Christiane Saramon, inhaber, mit ihrem ehemann, Clemens, der Ecuries de Manaou, in Saint-Michel. Die bevölkerungsdichte sehr gering ist. Aber wir es trotzdem zu gewinnen reiter.» In der tat, reitclub, erstellt vor 10 jahren, insgesamt 130 entlassen. Die aktivität der reitstall ist in vollem gange. Und der bekanntheitsgrad der Stallungen Manaou inzwischen über die grenzen des kantons Mirande. Zum nachweis ist ein wettbewerb für regionale springen wird organisiert im mai in Saint-Michel. Christiane Saramon hat also allen grund, glücklich zu sein. Und doch, sie ist wütend. Die herkunft des zorns kommt von «équitaxe» : die erhöhung der MEHRWERTSTEUER auf die aktivitäten der wertschöpfungskette pferdesport-und zwar von 7 % auf 20 % (siehe kasten unten). «Wir nachdenken, um zu wissen, wie wir verwalten diese erhöhung», sagt derjenige, der an der spitze des reitstall. Die kurse, die beliefen sich auf 60, – €/monat, die vor dem 1. januar könnten jetzt wechseln, 72€, wenn die erhöhung der MEHRWERTSTEUER ist im weltweiten entlassen. «Wenn dies der fall ist, ich kann nicht mehr zahlen, die woche mit meiner tochter, sorgt für eine mutter. Und ich bin nicht die einzige in dieser situation. Ich unterhielt mich mit vielen eltern, die werden nicht in der lage, gegen diese erhöhung.» Christiane Saramon will weiter gegen das klischee, kombiniert reiten ein sport der reichen. «Man behandelt uns von wohlhabenden, während unsere kunden sind teil der kinder von landwirten, die begrenzten finanziellen mittel», betont sie. Aus diesem grund ist die betreiberin der landwirtschaft schließt anzurechnen, die erhöhung der MEHRWERTSTEUER auf die absolventen. «Wir werden ein teil dieser zunahme auf unsere kosten zulasten der investitionen, resigniert Christiane Saramon. Aber wir haben nicht die mittel, sie übernehmen nur die 13 punkte von der MEHRWERTSTEUER.»

Wenn die Stallungen Manaou scheinen die «nieren» feste, die für die bewältigung «der équitaxe», diese maßnahme könnte die schließung von vielen reiterhöfe gersois. Einen ausweg «unglücklich», die traurig, die reiterin : «Wir spielen jedoch eine wichtige rolle bei der belebung des lokalen gewebe».

MWST : erklärungen für die zunahme

Die MEHRWERTSTEUER auf die branche reitsport ist ein streit alter von zehn jahren zwischen der Europäischen Union und Frankreich. Im gegensatz zu den europäischen institutionen, Frankreich ist der ansicht, dass die aktivitäten dieser studiengang fallen in den rahmen der produkte und dienstleistungen, die anspruch auf eine ermäßigte MEHRWERTSTEUER. Am 8. märz 2012, hat der gerichtshof der europäischen Union hat entschieden, sich auf kosten der Deutschland. Ab dem 1. januar 2014, der ermäßigte MWST-satz darf künftig angewendet werden, zu den pferden, gegessen zu werden.

um zu helfen, den studiengang zu absorbieren diese zunahme, die regierung schlägt vor, dass verträge, die vor dem 31. dezember 2013 weiterhin der ermäßigte satz bis an ihr ende. Mehr hilfe für reiterhöfe geht geschaffen werden, die über einen fonds «pferd», gesteuert durch die vertreter der branche. Maßnahmen, die nur die sicherheit, dass kaum Christiane Saramon, an der spitze der Ecuries de Manaou, in Saint-Michel, und delegierte des departements der Vereinigung reiten national : «Wir bitten nicht unterstützt. Wir werden finanziell eigenständig.»

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